Sicherheit Senioren

Jetzt helfe ich mir selbst! Clevere Sicherheitstechnik für Senioren Sturzanfälligkeit, Haushaltsunfälle und Gesundheitsprobleme - all dies nimmt im Alter zu. Gut, wenn Senioren wissen: Ich kann mir selbst helfen, wenn es darauf ankommt und im Notfall schnell Hilfe herbeirufen. Notpflegerufe für zu Hause und unterwegs bestehen aus Hand- bzw. Halssender und einem Basisgerät. Smarte Technik-Innovationen, die Sicherheit geben und nicht selten Leben retten - nicht zu vergessen Smartphones mit speziellen Notruf-Apps.

Sich mit dem betreuten Dasein abfinden? Die Zeiten scheinen vorbei. Selbstbewusste Senioren möchten ihren Alltag allein meistern.


Neue Erfindungen, die veraltete Methoden und umständliche Lösungen ersetzen, helfen dabei. Pflegenotruf: Auch im Bett nicht hilflos Hilfe! Leider ist an zügiges Aufstehen nicht zu denken. Leicht und handlich, kommt jetzt der Pflegenotruf zum Einsatz. Wie eine Armbanduhr am Handgelenk oder wie ein Schlüsselband um den Hals getragen, funkt er Hilfe herbei - weit über das Pflegezimmer hinaus. Wie das geht? Ein Funkgong-Rufsystem wartet in der Steckdose auf seinen Einsatz. Drückt der Bettlägerige die große Taste seines Armband- oder Halsbandsenders, ertönt der Gong, begleitet von optischem (Blitzlicht-)Signal. Dabei ist ein Taster in der Lage, ein Reihe von Empfängern anzusteuern. Über Reichweiten von 150 m und mehr ist die Gongmelodie in CD-Klangqualität vom Dach bis in den Garten zu hören: Angehörige und Pflegekraft wissen, jetzt werde ich gebraucht. Neben mehreren Melodien und Lautstärke kann auch die Dauer - von wenigen Sekunden bis minutenlang - frei gewählt werden. Spritzwassergeschützt, funktioniert der Pflegenotruf auch im Bad. Schwächelt die Batterie? Ein separates Funksignal, am Easywave-Empfänger ausgewertet, verrät es. Unterwegs: Vermisste orten und retten Nicht nur Demenzkranke, gesundheitlich beeinträchtigte Senioren oder Menschen mit Handicap, auch Freizeitsportler, die bei Unfall die Orientierung verlieren, profitieren von kleinen, körpernahen Notrufgeräten. GPS-unterstützte Hilferuf- und Personenortungssysteme finden so auch bewusstlose Vermisste schnell und metergenau über Satellit, Google Maps zeigt den Standort an. Zusätzlich gibt es nützliche Handyfunktionen wie das Abspeichern von Rufnummern, die Notrufübermittlung per SMS bzw. SOS-Taste oder ein übersichtliches Display, das Funktion, Datum und Uhrzeit anzeigt. Niemand muss sich teuer bei Rettungsunternehmen oder auf Internetportalen einbuchen. Der Betrieb läuft über handelsübliche SIM-Karte. Lediglich Telefonkosten fallen an, um das mobile Hilferuf- und Personenortungssystem anzurufen. So kann der Orientierungslose nach Befinden und Aufenthaltsort gefragt werden. Anhand von Standortkoordinaten lässt sich gezielt Hilfe einleiten. Lebensrettend können auch mobile Alarmmelder sein: Der Überfallschutz ist ein leichter Schlüsselanhänger, der es in sich hat. Zieht man Ring oder Kette, sorgt ein schriller Alarm von 120db für Aufmerksamkeit und schlägt verschreckte Angreifer in die Flucht. Raumüberwachung: Kontrollieren, ohne zu bevormunden Clevere Technik, die nicht nur das Baby im Schlaf beobachtet, sondern auch die alte Mutter ein Stockwerk tiefer, ohne sie zu stören - über App.

Geht es Mutter gut? Ein Blick genügt. Überhaupt sind Sensoren-Systeme für Senioren nicht mehr aufzuhalten: Monitore im Zimmer und Spiegel, die eigentlich auch Bildschirme sind, haben Wohlbefinden und Schutz von Menschen in Altenwohnungen im Sinn. Und das rundum - vom Notrufgerät in der Garderobe bis zum Bewegungssensor im Schlafzimmer, unter dem Bettvorleger. Ein Bewohner ist gestürzt? Sofort erreicht die Meldung die Betreuungsagentur. Senioren, die durch die Haustür gehen, melden sich so vom System ab - gleichzeitig geht der Herd aus. AAL, sprich altersgerechte Assistenzsysteme, realisieren ein maximal selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause, aber auch separate Herdabschaltungen sind nützliche Küchenhelfer mit LED und Signalton, die Brände verhindern. Ist die vorgewählte Kochzeit abgelaufen, wird abgeschaltet. Herdabschaltungen eignen sich für jeden Elektroherd. Ziel: Die aktive Bedienung durch den Nutzer des Herdes verzichtbar zu machen. Ein Elektriker installiert dieses Sicherheitssystem in unter zwei Stunden. Was Tüftler sonst noch vorhaben? Besuchen Sie die Technikecke auf kickstarter.com -
selbst ist der Senior, denn Not macht erfinderisch.

 

 

 

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